Mein Einkaufswagen

Schließen

Madara Time Miracle Total Renewal Night Cream

Versand am Oktober 12 2020

Geballter Wirkstoffcocktail, angenehmer Duft und ästhetischer Flacon – die Anti-Ageing Nachtcrème von Mádara überzeugt auf ganzer Linie. Auch die schnelle Absorption durch die Haut weist die hochwertigen Inhaltsstoffen aus, die sofort in untere Hautschichten eindringen und dort wirken. Es bleibt ein angenehm durchfeuchtetes Hautgefühl und tatsächlich der Eindruck eines ebeneren Teints mit weniger ausgeprägten Linien.

GRÜN UND DUFTEND: DER FRÜHLING IM TIEGEL

Bei meinem ersten Mal mit dieser Creme dachte ich „ui….sie ist grün“. Das erwartet man ja nicht unbedingt von einer Creme, die man sich auf die Gesichtshaut aufträgt. Beigefarben, rosé oder eben, wie der Name schon sagt, cremefarben. Ich könnte mir vorstellen, dass die zartgrüne Farbe den Hauptbestandteil der Creme und damit auch ihren Superstar, das Birkenwasser, symbolisieren soll. Wie ich durch Beschäftigung mit den INCIs dann auch herausgefunden habe, entsteht der grüne Farbton durch das enthaltene Eisenoxid. Na meinetwegen.  Der zweite Sinneseindruck beim ersten Mal war „duftet die gut!“. Ein ganz zarter, frühlingshafter Duft umspielte meine Nase. So als wäre ich gerade in einen frisch erblühenden jungen Wald mit Frühlingsblumen eingetreten. Leider haben sie diesen Duft mit „verbesserter Formel“ stark zurückgefahren. Es ist nichts mehr davon da. Das finde ich in der Tat sehr schade. Ein bisschen habe ich mich tatsächlich abends immer schon gefreut auf den Duft. Naja, gegen Fortschritt, sofern es denn einer ist, darf man sich auch nicht stellen, nicht wahr!

MÁDARA, DIE LETTIN MIT RAUHEN WURZELN

Mádara ist ein recht junges Unternehmen, das in 2006 von vier jungen Frauen in Lettland gegründet wurde. Die Philosophie stützt sich nach eigenen Angaben darauf, dass die Wirkstoffe in tieferen Hautschichten und nicht nur an der die Haut-Oberfläche wirken. Zudem stellt das Unternehmen darauf ab, ein gutes Gefühl zu vermitteln in Bezug auf Wohlbefinden, Selbstwert, Wertebewusstsein und ökologischen Fußabdruck. Dies leisten sie nach eigenen Angaben durch wirklich wirksame Inhaltsstoffe, ehrliche Aussagen, umweltfreundliche Verpackungen, Sorgfalt, Leidenschaft und Respekt. Denn ein strahlendes Herz führt zu strahlender Haut, so Mádara. Bei der Entwicklung ihrer Produkte stützen sie sich auf das uralte über Generationen weitergebene Wissen, durch die Kräfte der Natur Gesundheit und Leben zu bewahren und zu schützen. Hierbei wird insbesondere auf die nordisch rauen und teilweise schwierigen Lebensumstände für Flora, Fauna und Menschheit verwiesen, unter denen es umso intensiverer Wirkstoffe bedurfte, um das Überleben zu sichern. In den Produkten finden sich demnach die Kräfte der Natur, nach denen auch weiterhin unter dem prüfenden Blick von Medizinern und im Lichte der Wissenschaft geforscht wird. So werden die jeweiligen Produktkreationen und deren Wirkung auch wissenschaftlich validiert.

SICHTBARE ERGEBNISSE UND EIN WIRKLICH ANGENEHMES HAUTGEFÜHL

Mádara stellt das Ergebnis einer mini Invitro-Studie über vier Wochen mit 35 Teilnehmerinnen im Alter von 29 bis 70 dar. Demnach bestätigten 94% der Teilnehmerinnen bereits nach einer Nacht eine strahlendere, weil glattere und besser befeuchtete Haut. Nach vier Wochen wurde von 85% der Teilnehmerinnen eine verbesserte Kollagensynthese und von 88% reduzierte Linien und Fältchen festgestellt. 100% bestätigen eine verbesserte Hautfeuchtigkeit und angeregte Hautregeneration nach vier Wochen.

Die Creme ist relativ leicht und zieht sehr schnell ein. Um festzustellen, ob sich Linien und Fältchen wirklich reduzieren bräuchte ich meines Erachtens anderes Instrumentarium. Wirklich weniger Falten kann ich nicht feststellen, das erwarte ich aber ehrlich gesagt nicht alleine von einer Creme. Hierzu müsste ich viel mehr auf reichlichen Wasserkonsum, mehr Schlaf und weniger Zucker achten. Alles drei steht aber auf meinem langfristigen Plan…  Die Linien wirken am nächsten Morgen wirklich reduziert. Das Auftragen der Creme schenkt mir ein richtig schönes Abschlussgefühl des Tages. Die Haut fühlt sich durchfeuchtet und gut genährt an. Am nächsten Morgen habe ich keinen Fettfilm auf der Haut sondern einfach nur ein entspanntes Gefühl. Der Geruch ist nach der veränderten Formulierung immer noch angenehm nur eben sehr viel dezenter und weniger blumig. Die Wirkstoffe sind tatsächlich spitze. Viel Kraft aus der Natur vereint sich mit dem Hauptbestandteil, dem Birkenwasser. Dieses soll eine bewiesene reduzierende Wirkung auf alle wesentlichen Zeichen einer sichtbaren Alterung haben. Weder werden die Wirkstoffe mit Wasser als Hauptbestandteil verdünnt noch durch Alkohol an vorderster Stelle haltbar gemacht. Selbstverständlich finden sich an nachgelagerter Stelle auch Inhaltsstoffe, die mitunter (aber niemals ausschließlich) als Konservator dienen, wie bspw. Caprylic/Capric Triglyceride und Sodium Anisate. Dies ist jedoch eine für mich sehr gut verträgliche Variante, da sie zudem pflegende Eigenschaften besitzen. Gleich an zweiter Stelle hinter dem Birkenwasser findet sich Jojobaöl, welches ebenfalls die Haut durchfeuchtet und für eine verbesserte Wirkstoffaufnahme sorgt.

Fazit: Ich liebe diese Nachtcreme. Der Tiegel ist schlicht und cool im Design. Noch besser gefallen würde mir ein Tiegel aus Glas statt aus Plastik aber hier drücke ich ein Auge zu. Der Duft ist angenehm und sehr dezent, auch wenn er mir vorher besser gefallen hat. Die Konsistenz kommt leichtfüßig daher und zieht super schnell ein. Ich habe sie bereits wiederholt gekauft und verwendet und werde sicherlich auch wieder zugreifen!

INHALTSSTOFFE

Betula Alba Juice (deutscher Begriff: Birkenwasser) Betula Alba Bark Extract ist ein Extrakt der Blätter und Rinde der Birke. Er wirkt kräftigend, adstringierend, lindernd und reinigend. (vgl. www.cosmeticanalysis.com). Es handelt sich dabei um einen pflanzlichen Wirkstoff mit wundheilenden Eigenschaften, der zudem das das Hautbild verfeinert (Vgl. Kursbuch Kosmetik.

Mádara schreibt: Birkenwasser ist eine nahrhafte Flüssigkeit, die Birkenwurzeln kräftig in den Stamm drücken. Es fördert die Zellteilung. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Simmondsia Chinensis (Jojoba) Seed Oil (deutscher Begriff: Jojobaöl) Simmondsia Chinensis Oil ist das fette Öl, das aus den Samen des Jojobastrauchs, Simmondsia chinensis, Buxaceae, gepresst oder extrahiert wird. Jojobaöl macht die Haut geschmeidig und glättet sie, zieht gut ein ohne einen Fettfilm zu hinterlassen, ist sehr temperaturbeständig, reich an Mineralstoffen und reich an Vitamin E. (vgl. www.cosmeticanalysis.com)

Jojobaöl wird aus den ca. 1 cm langen Samen eines holzigen, immergrünen Strauchs aus der amerikanischen Sonora-Wüste gewonnen. Es handelt sich dabei, chemisch gesehen, um ein flüssiges Wachs, das zu über 97 % aus Wachsestern, Tocopherolen und freien Sterolen (Membranlipide und biochemisch wichtige Bestandteile der Zellmembran) zusammengesetzt ist. Chemisch betrachtet unterscheidet es sich im Wesentlichen von anderen Ölen dadurch, dass seine gebundenen Fettsäuren nicht mit Glycerin, sondern mit einem sog. Fettalkohol, den oben genannten Wachsestern, verbunden sind. Diese langkettigen Ester sind den Estern ähnlich, aus denen menschlicher Hauttalg besteht, weshalb sich Jojoba optimal mit diesem mischt und einen zarten, nicht okklusiven Lipidfilm bildet, der die Feuchtigkeit der Haut bindet, sie jedoch nicht abdichtet. Jojobaöl wird durch seine spezifische Struktur auf der Haut nur verzögert durch hauteigene Lipasen gespalten und schützt die Hornschicht daher zuverlässig und langanhaltend vor Wasserverlust, ohne haptisch fettend zu wirken. Diese Faktoren sind wesentlich für die feuchtigkeitsspendende Wirkung verantwortlich, die Jojobaöl auszeichnet. Das Öl kann von bestimmten Mikroorganismen nicht verstoffwechselt werden und entzieht ihnen somit die Lebensgrundlage. Dies gilt bspw. auch für gewisse anaerobe Keime, die bei verstopften Follikelausgängen zu entzündlichen Komedonen bis hin zu Akne führen können. Für unreine Haut ist Jojobaöl daher ein sehr guter Pflegebestandteil bzw. eine hervorragende Lipidkomponente.

Rezepturen mit Jojobaöl benötigen zudem geringere Mengen an konservierenden Zusätzen als andere Ölkombinationen. Durch seine Resistenz gegenüber oxidativen Prozessen eignet sich Jojobaöl in Ölmischungen auch zu einer Stabilisierung anderer Öle, die dadurch deutlich länger haltbar bleiben. Der dezente Eigengeruch macht es beliebt als Basisöl in Kombination mit ätherischen Ölen. Aufgrund seiner feuchtigkeitsbindenden und sehr verträglichen Eigenschaften ist es besonders wertvoll für reife und trockene Haut. (vgl. www.olionatura.de)

Mádara schreibt:Jojoba ist eines der wertvollsten Öle in der Kosmetik aufgrund seiner feuchtigkeitsspendenden, eindringenden und hautfreundlichen Eigenschaften. Dieses Öl ähnelt in hohem Maße der Struktur von Fett (Talg) in der menschlichen Haut. Dadurch kann Jojobaöl schnell in die Haut aufgenommen werden, spendet ihr Feuchtigkeit und erleichtert die Aufnahme von Wirkstoffen. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Isoamyl Laurate "Isoamyl" bezeichnet meist Isoamylalkohol (3-Methyl-1-butanol) als alkoholische Komponente bzw. allgemein einen verzweigten gesättigten Kohlenwasserstoffrest mit 5 Kohlenstoffatomen. Laurate sind Salze bzw. Ester der Laurinsäure (Dodecansäure). Macht die Haut glatt und geschmeidig und hält sie in einem guten Zustand (vgl. www.haut.de)

Mádara schreibt: Isoamyllaurat ist ein Esteröl auf pflanzlicher Basis, eine niedrigviskose Flüssigkeit mit neutraler Farbe und Geruch in Formulierungen, die als Emmoliant verwendet werden. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Glycerin (deutscher Begriff: Glycerin) Glycerin ist Teil des hauteigenen Feuchthaltesystems, zu dem auch Harnstoff, Aminosäuren, Salze u. a. Substanzen gehören, die als Natural Moisturizing Factor (NMF) im Stratum corneum (Hornschicht der Haut) vorhanden sind. Es gibt Glycerin in unterschiedlichen Verdünnungen auf dem Markt. Rohglycerin besteht aus ca. 80 % Glycerin, Wasser, Rohasche und 0,1–2 % organischen Verbindungen aus nicht veresterten Fettsäuren.

Üblich ist eine 86%ige, gereinigte Lösung. Glycerin hat eine beeindruckende hydratisierende Wirkung und übertrifft die von Harnstoff (Urea) deutlich. Je nach Konzentration zieht Glycerin unterschiedlich stark Wasser aus der Basalschicht (Stratum basale) nach oben und hält es in der Hornschicht, dem Stratum corneum, fest – es lässt es jedoch nicht abdunsten. Warnungen bezüglich einer angeblich austrocknenden Wirkung beziehen sich ausschließlich auf sehr hohe Dosierungen ab 30 % und beweist nur die Effektivität dieses Wirkstoffs – bei der oben empfohlenen Einsatzkonzentration unter 10 % (so die Fachliteratur) ist in keiner Weise eine Gefahr gegeben. Glycerin wirkt durch seine effektive Wasserbindungsfähigkeit emulsionsstabilisierend und verbessert die Konsistenz und Struktur von Hydrodispersionsgelen und Emulsionen deutlich. (vgl. www.olionatura.de)

Mádara schreibt: Glycerin ist ein natürlicher Feuchtigkeitsspender für die Haut, der aus biologischen Pflanzenölen gewonnen wird. Glycerin hat eine hohe Wasserbindefähigkeit, die Wasser aus der Luft aufnimmt und absorbiert. Glycerin hilft der Haut, Feuchtigkeit zu speichern. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearate Veresterungsprodukt der Stearinsäure mit Polyglycerin und Methylglucose (2:1:1, drei Glycerin-Einheiten), der als Emulgator dient. (vgl. www.haut.de)Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearat basiert auf sogenanntem Polyglycerin. Dieses stellt den wasserliebenden (hydrophilen) Molekülpart dar und besteht aus Glycerin-Einheiten, die mit einander durch Etherbindungen verknüpft sind. Den lipophilen Part bildet die langkettige, gesättigte Stearinsäure. Polyglyceryl-3 Methylglucose Distearat gilt als milder, hautverträglicher kosmetischer Emulgator. (vgl. www.olionatura.de)

Mádara schreibt: Natürlicher Emulgator mit hautpflegenden Eigenschaften, gewonnen aus Mais- und Palmölen. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Caprylic/Capric Triglyceride Caprylic/Capric Triglyceride ist ein so genanntes Neutralöl. Neutralöl wird aus Fettsäuren und Glycerin hergestellt. Es besteht aus Capryl- und Caprinsäure, die vorwiegend aus Palmkern- und Kokosöl durch Hydrolyse isoliert und anschließend wieder mit Glycerin verestert werden. Neutralöl ist dünnflüssig, klar sowie farb- und geruchslos und verfügt aufgrund seiner Zusammensetzung über eine lange Haltbarkeit.

Zudem stabilisiert es die Haltbarkeit empfindlicher Öle in einer Ölmischung. Es verbessert die Haptik einer Emulsion bereits durch eine geringe Zugabe, verleiht ihr ein leichteres Hautgefühl, verbessert die Klebrigkeit erheblich und lässt die Emulsion schneller einziehen. Die Haut fühlt sich samtig, weich und glatt an, ohne zu glänzen. Da es frei von Fettbegleitstoffen ist, die Unverträglichkeiten auslösen können, eignet es sich ideal für den Einsatz bei empfindlicher Haut. (vgl. Bräutigam, Brigitte, Kosmetik selbst gemacht; Das Rohstofflexikon)

Mádara schreibt: Caprylic/capric Triglycerid wird aus Kokosöl und pflanzlichem Glycerin gewonnen und dient als Weichmacher. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Cetearyl Alcohol Cetearylalkohol, auch Cetylstearylalkohol genannt, ist ein Gemisch aus 50 % Cetylalkohol und 50 % Stearylalkohol (zwei Fettalkohole natürlichen Ursprungs). Cetearylalkohol wird seit den 1970er Jahren ein gewisses kontaktallergenes Potential nachgesagt.

Heute wird diskutiert, dass dies offenbar primär auf Verunreinigungen durch den Herstellungsprozess zurückgeführt werden könnte und bewertet den Inhaltsstoff selbst als Komponente mit einem eher geringen Sensibilisierungspotential. Es scheint jedoch schwieriger als bei den puren Ausgangssubstanzen Cetylalkohol und Stearylalkohol zu sein, Verunreinigungen auszuschließen, da Cetearylalkohol weniger stark raffiniert wird. Cetearylalkohol ist in Verbindung mit einem geringen Anteil an O/W-Emulgatoren zur Ausbildung so genannter flüssig-kristalliner Gelnetzwerke fähig. Dieses kristalline Gelnetzwerk stellt sich wie ein aus Emulgator und Koemulgator gebildetes Netz mit Maschen dar, das sich durch die Wasserphase einer Emulsion zieht, in den Maschen Wasser bindet und auf diese Weise viskositätserhöhend wirkt. Cetylstearylalkohol Macht die Emulsion haptisch geschmeidiger und weniger trocken. (vgl. www.olionatura.de)

Mádara schreibt: Cetearylalkohol ist nicht der typische Alkohol, an den wir normalerweise denken (Ethylalkohol und Ethanol), sondern eine wachsartige Substanz, die von Pflanzen bezogen wird und die die Struktur des kosmetischen Produkts verbessert. Cetearylalkohol beschichtet die Haut sanft mit einer dünnen Schutzschicht, die den Feuchtigkeitsverlust der Haut durch Verdunstung, den so genannten transepidermialen Wasserverlust, minimiert. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Dicaprylyl Carbonate Der Inhaltsstoff Dicaprylyl Carbonate ist ein Emulgator pflanzlichen Ursprungs auf Basis von Kokos. Er wirkt geschmeidig machend und hautpflegend. (vgl. www.hautschutzengel.de)

Mádara schreibt: Dicaprylyl Carbonat ist ein schnell einziehender, pflanzlicher Weichmacher, der die sensorische Leistungsfähigkeit der kosmetischen Formulierung deutlich verbessert und daher häufig als Silikonölalternative verwendet wird. Es glättet die Haut und hinterlässt ein samtiges Gefühl. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Betaine (deutscher Begriff: Betaine) Betaine ist nicht zu verwechseln mit Betain/Kokosbetain, welches ein Tensid darstellt. Das hier verwendete Betaine fällt bei der Zuckerherstellung an. Betaine eignet sich zur Anwendung bei empfindlicher, trockener und gereizter Haut. Es reduziert Hautunreinheiten, minimiert den transepidermalen Wasserverlust, spendet Feuchtigkeit und verleiht ein glattes, weiches Hautgefühl. (vgl. Bräutigam, Brigitte, Kosmetik selbst gemacht; Das Rohstofflexikon)

Mádara schreibt: Betaine ist eine natürliche Feuchtigkeitscreme, die aus Zuckerrüben gewonnen wird. Spendet Feuchtigkeit und verleiht Haut und Haar ein seidiges und glattes Gefühl. Seine hautfreundlichen Eigenschaften machen es zu einer idealen beruhigenden Feuchtigkeitscreme. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Glyceryl Stearate (deutscher Begriff: Glycerinstearat, Lamecreme) Glycerinstearat gehört chemisch zu der Gruppe der Fettsäureester, hier speziell zu den Stearinsäureestern (Stearaten). Glycerinstearat dient in kosmetischen Mitteln als vielfach verwendeter, nichtionischer Emulgator. (vgl. www.haut.de). Stearinsäure (n-Octadecansäure) ist eine gesättigte Carbon- und Fettsäure. Ihre Salze und Ester heißen Stearate. Die Stearinsäure wird häufig fälschlich als Stearin bezeichnet. Stearinsäure kann durch Verseifung aus pflanzlichen und tierischen Ölen und Fetten gewonnen werden. In Form von Glycerinstearat tritt die Säure in fast allen tierischen und pflanzlichen Fetten und Ölen, unter anderem in Haselnüssen, auf. (vgl. www.chemie-schule.de)

Mádara schreibt:Glycerinstearat wird aus natürlichem Glycerin und Stearinsäure (Fettsäure) gewonnen, beides sind pflanzliche Inhaltsstoffe. Glycerinstearat beschichtet die Haut sanft mit einer Schutzschicht und reduziert das Verdunsten von Feuchtigkeit. Verleiht kosmetischen Produkten Körper und hilft, sie zu stabilisieren. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Hippophae Rhamnoides (Sea Buckthorn) Fruit Extract (deutscher Begriff: Sanddornextrakt) Der hohe Gehalt an Carotinoiden in Sanddorn hat eine entzündungshemmende, zellregenerierende und antioxidative Wirkung. Sanddornfruchtfleischöl ist daher auch ein idealer Zusatz in Rezepturen, die speziell für reife Haut entwickelt werden. Es regt die Neubildung von Zellen sowie hauteigene Stoffwechselprozesse an und hat darüber hinaus auch noch einen positiven Einfluss auf durch Sonnenbrand geschädigte Haut. Sanddornfruchtfleischöl wird in kosmetischen Produkten nur tropfenweise eingesetzt, da es extrem stark färbt.

Durch den natürlichen Gehalt an Fruchtsäuren senkt es zudem den pH-Wert einer Emulsion. Palmitinsäure, Linolsäure, Palmitoleinsäure, Phytosterole und Tocopherole (Vitamin E), Vaccensäure sowie einige andere Vitamine sind nur einige Inhaltsstoffe, die den Sanddornextrakt so wertvoll machen.Der Sanddorn (Hippophae Rhamnoides) ist ein sommergrüner Strauch, der zu den Ölweidengewächsen gehört. Seine ursprüngliche Heimat liegt in Nepal, im Laufe der Zeit hat er sich aber auch im nordwestlichen Europa ausgebreitet. Seine Früchte sind für ihren außergewöhnlich hohen Gehalt an Vitamin C bekannt, sie werden in Nahrungsmitteln, Getränken und Hautpflegeprodukten verarbeitet. (Vgl. www.cosmacon.de)

Mádara schreibt: Sanddornextrakt wird aus den frischen Beeren von Hippophae rhamnoides gewonnen. Reichhaltige Quelle an pflanzlichen Antioxidantien, Vitamin E, Provitamin A. Erweicht und bereichert die Hautzellen und fördert die Hautregeneration. Ein natürlicher UV-Filter und ein Radikalfänger. Der Extrakt ist in MÁDARAs patentiertem CELL REPAIR BIO-COMPLEX enthalten, das die Kollagenbildung direkt anspricht, das Lifting unterstützt, die Haut regeneriert und vor Schäden durch freie Radikale schützt. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Trifolium Pratense (Red Clover) Flower Extract (deutscher Begriff: Rotklee) Rotklee ist eine weit verbreitete Ackerpflanze. Sie gilt, neben Soja und der Traubensilberkerze, als phytoöstrogen wirkende Pflanze und wird in der Medizin bei klimakterischen Beschwerden eingesetzt. Der innerliche Einsatz wird unter Vorbehalt gebilligt, da die hormonähnlichen Substanzen noch nicht endgültig durch Studien abgesichert sind.Rotkleeblüten werden traditionell gegen Ekzeme und Schuppenflechte eingesetzt. Durch seinen hohen Gehalt an Isoflavonen wirkt Rotklee antioxidativ, hautregenerierend und aktiviert den Zellstoffwechsel der Haut. (Vgl. www.olionatura.de)

Mádara schreibt: Rotklee-Extrakt wird aus den Blüten von Trifolium pratense gewonnen. Rotklee-Extrakt enthält Phytoöstrogene, die die Bildung von Kollagenfasern in der Haut erleichtern und sie dadurch fester und elastischer machen. Enthält Polysaccharide, die die Hautfeuchtigkeit verbessern. Der Extrakt ist ebenfalls in MÁDARAs patentiertem CELL REPAIR BIO-COMPLEX enthalten. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Sodium Levulinate (deutscher Begriff: Natriumlevulinat) Sodium- bzw. Natriumsalz der Lävulinsäure, fungiert als Feuchthaltemittel. (vgl. www.hautschutzengel.de) Natriumlevulinat (Natriumlävulinat) ist das Natriumsalz der organischen Säure Levulinsäure (vgl. www.internetchemie.info). Levulinsäure entsteht in sehr großen Mengen als ein Abfallanteil bei der Zuckerverarbeitung. Die Säure und ihre Salze sind sehr vielseitig in der Hautpflege, einerseits aufgrund ihres typischen Geruchs nach an Karamell oder Vanille, andererseits in Bezug auf die antibakterielle und fungizide Wirkung der Säure. Dies macht diesen Stoff auch als Hautpflegemittel bei unreiner Haut interessant. (vgl. www.cosmacon.de)
Alchemilla Vulgaris (Lady's Mantle) Extract (deutscher Begriff: Frauenmantel) Das Frauenmantelkraut wirkt hautpflegend und adstringierend, das heißt es zieht die Haut zusammen und verdichtet die Hautoberfläche (vgl. www.haut.de). Hauptbestandteile sind Gerbstoffe, Flavonoide, Bitterstoffe und ätherisches Öl (vgl. Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege)

Mádara schreibt: Der Frauenmantel-Extrakt wird aus den Blüten und Blättern der Pflanze Alchemilla vulgaris gewonnen. Der Frauenmantel enthält eine sehr hohe Konzentration an Polyphenolen, er ist ein starker Radikalfänger, der bis zu 90% des oxidativen Stresses neutralisiert. Der Extrakt enthält auch pflanzliche Hormone - Phytoöstrogene -, die die Synthese von Kollagenfasern anregen. Der Extrakt ist ebenfalls in MÁDARAs patentiertem CELL REPAIR BIO-COMPLEX enthalten. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Galium Verum (Lady's Bedstraw/Mádara) Extract (deutscher Begriff: Echtes Labkraut) Das echte oder gelbe Labkraut wirkt adstringierend und entzündungshemmend. (vgl. Springer Lexikon Kosmetik und Körperpflege)

Mádara schreibt: Mádara (Lady's Bedstrow) Pflanzenextrakt wird aus den Blüten des Galium verum gewonnen. Mádara-Pflanzenextrakt ist reich an Polyphenolen - starken Antioxidantien, die mehr als 50 % der freien Radikale neutralisieren. Schützt die Hautzellen vor oxidativem Stress und verlangsamt Alterungsprozesse. Auch dieser Extrakt ist in MÁDARAs patentiertem CELL REPAIR BIO-COMPLEX enthalten. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Vaccinium Myrtillus (Bilberry) Fruit Extract (deutscher Begriff: Heidelbeeröl) Vaccinium Myrtillus Extract ist ein Extrakt aus Frucht und Blättern der Heidelbeere. Der Wirkstoff verdichtet die Hautoberfläche, verleiht der Haut eine angenehme Frische, erzeugt ein angenehmes Gefühl auf Haut oder Haar, wirkt entzündungshemmend und ist nährstoffreich. (www.cosmeticanalysis.com)

Mádara schreibt: Heidelbeeröl wird aus den Samen von Vaccinium myrtillus kaltgepresst. Das Öl ist reich an essentiellen Fettsäuren (Omegas) und Phytonährstoffen. Es ist auch eines der stärksten Antioxidantien der Natur. Heidelbeersamenöl hat eine signifikante nährende und feuchtigkeitsspendende Wirkung. Es schützt die Haut vor oxidativem Stress und beugt der Hautalterung vor. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Aroma/Fragrance Duftstoff; Mádara gibt an, diese nur aus natürlichen Rohstoffen zu gewinnen ohne synthetische Zusätze (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Dipalmitoyl Hydroxyproline Dipalmitoyl Hydroxyproline wird gewonnen aus Kokosöl, es wirkt als Volumen-Effekt auf die Lippen und hat zudem Anti-Falten-Wirkung. (vgl. www.naturalbeauty.de)

Mádara schreibt:Dipalmitoylhydroxyprolin ist eine aus Pflanzen gewonnene Aminosäure. Es stimuliert die Kollagensynthese in der Haut, spendet intensiv Feuchtigkeit und macht die Haut fester, verlangsamt die Bildung von Falten. (vgl. www.Mádaracosmetics.com)
Aqua Wasser
Sodium Anisate Natriumsalz, hemmt das Wachstum von Mikroorgansimen (z.B. Bakterien und Pilze) (vgl. www.haut.de)

Kommentare

0 Kommentare

Einen Kommentar hinterlassen
German
German